Die für diese Art der Verarbeitung am besten geeigneten Birnen sind die Passa Crassana oder Santa Maria, die in der Wintersaison leicht erhältlich sind. Eine mittelgroße Frucht mit glänzender, intakter Schale auswählen und sie gründlich waschen. Mit einem scharfen Messer in zwei Teile schneiden. Die Ränder der Birnenhälften mit kleinen Querschlitzen ähnlich einem V auszacken. Mit einem Messer die Birne der Länge nach aufschneiden, die Scheiben sollten etwa drei Millimeter dick sein. In dieser Phase ist es wichtig, dass man versucht, das gleiche Kaliber beizubehalten, damit das Ergebnis bei der Herstellung homogen ist. Aus einer Scheibe Wassermelone ohne Schale drei gleich große Würfel schneiden. Mit einem kleinen Messer die vier Kanten an der hellen Seite des Würfels schräg nach innen schneiden. Die beiden erhaltenen Teile trennen, indem man sie mit einer Hand im Uhrzeigersinn und mit der anderen Hand gegen den Uhrzeigersinn dreht. So entsteht eine Blume, in deren Mitte man eine Johannisbeere als Stempel platzieren kann. Gelato mit Vanillegeschmack auf dem Teller anrichten und mit Sahne bedecken. Die Birnenscheiben einbetten und die Blüten in der Mitte platzieren.

TIPP: Dünner geschnittene Birnenscheiben können auch zur Dekoration von Torten oder anderen Bechern verwendet werden. Schlagsahne auf dem Gelato hilft, eine Basis zu schaffen, die die geformten Früchte stabilisiert.
Zarte Pfingstrose

Eine harmonische und raffinierte Blume, die aus einem einfachen Fruchtcarpaccio aus Williams-Birnen besteht. In der Mitte befindet sich eine geschnitzte Erdbeere, die die Farbe des Blütenblattrandes aufgreift. Eleganz wird aufgetischt…

TIPP: Birnen passen perfekt zu einer Creme mit Zimtgeschmack. Helle Teller auswählen, um den leuchtenden Farbton der Fruchtschale zur Geltung zu bringen.
Für die Zubereitung eine rote, intensiv gefärbte Williamsbirne mit intakter Schale auswählen, gut waschen und trocknen. Um einen „vibrierenden“ Effekt zu erzielen, die Oberfläche mit einem Ausstecher der Länge nach einritzen. Mit einer Schneidemaschine Scheiben desselben Kalibers vorbereiten, wobei eine Dicke von zwei bis drei Millimetern empfohlen wird, damit das Fruchtfleisch beim Falten nicht abzublättern droht. Die Größe der Scheiben sollte gleich sein. Dabei darauf achten, dass die erste und die letzte Scheibe jeder Frucht weggeworfen wird. Die Scheiben leicht falten, eine nach der anderen, so dass eine Reihe von leicht gebogenen Blütenblättern entsteht. Mit einem Messer die Spitze einer gleichmäßigen, nicht zu reifen Erdbeere abtrennen; ein paar parallele Schnitte vornehmen, ohne ganz durchzuschneiden, die Frucht drehen und den gleichen Vorgang quer durchführen. Die verschiedenen Schnitte vorsichtig mit der Spitze eines kleinen Messers, ausdehnen um die erhaltenen Blütenstempel zu „öffnen“. Die Erdbeere direkt in die Mitte der Blüte setzen.





































