Überflüssige Fragen
Entstand es in Friaul-Julisch Venetien oder in Venetien? Wird es mit Löffelbiskuits oder Biskuitkuchen zubereitet? Verwendet man Mascarpone oder Schlagsahne? Die Debatten, die diese Fragen zum Tiramisu auslösen, verstummen wie von Zauberhand, sobald man den Löffel in das weiche, köstliche Dessert taucht, das nicht nur Italien, sondern die ganze Welt erobert hat und zu einem Symbol der italienischen Küche geworden ist.


Ein herrlicher Tag
Es lädt zum Probieren ein, zwischen den Torten und Mignon-Törtchen, die in den Konditoreien ausgestellt sind, und auch als Füllung verschiedener Desserts. Es zieht unwiderstehlich die Aufmerksamkeit in den Vitrinen der Eisdielen auf sich. Es fehlt nicht auf der Dessertkarte von Restaurants und Pizzerien. Und auch in den Regalen der Supermärkte findet man es in abgepackten Bechern. Aufgrund seiner Verbreitung hat es sich einen weltweiten Feiertag verdient, den Tiramisu-Tag, der auf den 21. März festgelegt wurde.


PROTAGONIST IM LIEFERDIENST
Die Beliebtheit des Tiramisus ist so groß, dass es in ganz Europa eine hohe Nachfrage nach Lieferungen gibt, insbesondere an Feiertagen wie dem Tiramisu-Tag. Die weltweite Beliebtheit dieses Desserts wird durch Wettbewerbe wie den Tiramisu World Cup unterstrichen, die nicht nur in Italien, sondern auch im Ausland stattfinden.

Immer beliebt
Eier, Zucker, Kaffee, Mascarpone, Löffelbiskuits und Kakao sind die Grundzutaten des traditionellen Rezepts. Im Laufe der Zeit sind verschiedene Varianten entstanden, von zerlegten bis zu mit Likör aromatisierten oder mit Karamell, Erdbeeren und Trockenfrüchten verfeinerten Versionen. Die klassische Variante bleibt jedoch die beliebteste. Verschiedene Meister der Akademie italienischer Konditormeister und Konditoren von Restaurants haben ihre eigene originelle Interpretation geschaffen, die die kontinuierliche Weiterentwicklung des Desserts in Form und Zutaten beweist.





































