PuntoDe_nr39 Mai.Juni 2024

rohstoff 99 Wie man sie auswählt Es gibt ein paar Anhaltspunkte dafür, ob sie richtig reif ist. Experten verweisen auf die Farbe, das Gewicht, die Form und sogar das Geräusch. Das „Klopfen“ auf die Schale ist eine von vielen angewandte Methode; gibt sie ein dumpfes Geräusch von sich, ist es Zeit, die Frucht zu essen; ist es dagegen schwach, ist sie noch nicht reif. Außerdem darf die Oberfläche keine Dellen oder Vertiefungen aufweisen und muss eine stumpfe dunkelgrüne Farbe haben; ist sie glänzend, ist sie nicht reif. Zwischen zwei gleich großen Wassermelonen sollte man immer die schwerere wählen, da sie definitiv besser ist. Freisetzung von Kreativität Sie kann als Dessert betrachtet werden, das in Scheiben oder Würfeln zusammen mit einer Kugel Eis und einer Mischung aus Früchten wie Kiwi, Pfirsichen, Beeren usw. verzehrt wird. Der Obstsalat kann in einzelnen Portionen oder in der Schale der vom Fruchtfleisch befreiten Frucht serviert werden, und die Komposition ist sicherlich visuell beeindruckend. Im Labor zeigt sich die Wassermelone jedoch von ihrer besten Seite und ermöglicht es, eine Reihe von Spezialitäten herzustellen, von den traditionellsten bis hin zu solchen, die der Fantasie entspringen. Palette von Ideen Die Frucht ist so vielseitig, dass man der Fantasie freien Lauf lassen kann. Schöne „Wassermelonenkuchen“ geben die Frucht genau wieder, ganz oder in Scheiben geschnitten. Tiramisu wird ganz anders, wenn man Löffelbiskuits in Wassermelonensaft tränkt und die Oberfläche mit Fruchtwürfeln, Minzblättern und Schokoladenstückchen dekoriert. Ein schöner Regenbogeneffekt lässt sich bei Stieleis erzielen, indem man Wassermelone mit Beeren, Kiwi, Aprikosen, aber auch mit Avocado für die Cremigkeit oder mit Minze für eine duftende Note mischt. Ahmadreza Rezaie on Unsplash

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